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Wie achtsam lebst du?

Bist du ganz im Moment präsent? Ganz im Hier und Jetzt? Oder schweifst du in Gedanken bei einer Tätigkeit ab und gehst innerlich To-Do-Listen ab, hast ängstliche Gedanken  Zukünftiges betreffend oder haderst mit vergangenen Dingen? Dann kann ich dir eine Übung zeigen, die dich wieder ins Hier und Jetzt holt, damit du in die Mitte kommst, gleichzeitig in die Ruhe, und dabei ganz präsent bist!

Egal, welcher Beschäftigung du nachgehst, anerkenne den Moment! Wenn du gerade isst, segne das Essen! – Segnen heisst soviel wie: Anerkennen, was ist. Anerkenne den Moment, wo du gerade Nahrung zu dir nimmst. Wenn du gehst, segne dein Gehen. Wenn du die Stille genießen willst, segne und anerkenne auch diesen Moment, dieses Hier und Jetzt. Atme mit dem Ausatmen alle Gedanken aus, die sich noch zeigen und bitte deinen Verstand bildhaft gesprochen auf den Liegestuhl.

Viel Freude und „Mittigkeit“ in deinem Sein und deinem Erleben!

 

Grundannahmen einer therapeutischen Heil-Begleitung

Wenn ich mich ratsuchenden Menschen zuwende, arbeite ich mit bestimmten Grundannahmen, die mein Denken und Handeln leiten. Sie haben sich aufgrund meiner eigenen gelebten Erfahrungen nicht nur als für mich wahr, sondern auch in der Begleitung meiner Klienten als heilsam, hilfreich und sinnstiftend herausgestellt. Klassische Konzepte der Psychologie und Schulmedizin beinhalten die meisten dieser Annahmen nicht. Spirituelle Arbeit bedeutet für mich ganzheitliche Arbeit mit allen Ebenen des Menschseins. „Heil werden“ heisst für mich „ganz werden“.

Hier nun zu den Grundannahmen:

  1. Du bist Seele – Du bist nicht dein Körper, du hast einen. Du bist Seele, inkarniert in deinem Körper, auf der Erde, um Erfahrungen zu sammeln und dich mit all deinem Wissen, deiner Energie und deinen gelösten und noch ungelösten Lebens-Aufgaben dich der Quelle, dem schöpferischen Ursprung wieder anzunähern. Werde wieder eins mit deinem Seelenauftrag und begib dich wieder auf deinen Herzensweg!
  2. Du bist Schöpfer – Du bist Schöpfer! Wie oft hast du dich -wie wir alle- in deinem Leben als Opfer gefühlt? Äussere Umstände, Krankheiten, Krisen haben dein Leben belastet? Wenn du erkennst, dass du in Wahrheit Schöpfer deiner Gedanken, deiner Gefühle und deiner Realität überhaupt bist, kannst du mittels deiner Kraft deine Probleme in Chancen umwandeln. Es gibt noch viele Ebenen mehr, die du verändern kannst, als durch eine klassische Psychotherapie möglich ist. Geh wieder in deine Kraft, um dich auf deinem Seelenweg weiterzuentwickeln. Entdecke die Kraft deiner Gedanken und setze sie für dich und deine Gesundheit ein!
  3. Du bist eins mit allem was ist – Wir sind nicht allein, sondern „all-eins“ – eins mit allem, was ist.  Wenn du das für dich annehmen kannst, -so wie das auch die moderne Quantenphysik lehrt-, dann erkennst du auch deine wahre Größe, dein wahres Potential und dein wahres Vermögen, schöpferisch zu sein. Entfalte dich und deine Kraft, verbinde dich mit allem Lebendigen und schöpfe daraus!
  4. Du bist ewig – Dein Körper ist vielleicht jung oder alt, vergeht, aber du, Seele, bist ewiglich. Durch viele Inkarnationen bist du bereits gegangen um zu lernen und dich zu entwickeln. Wenn du in deiner Seelenkraft bist, -durch Meditation und „Stille“-, dann kannst du aus dieser Kraft schöpfen und Körper, Seele und Geist regenerieren und stärken. Sei wieder eins mit dir und verbinde dich mit deinen inneren Führung!
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Heilkräuter-Praxis: Die Brennnessel

Von den einen als Unkraut bekämpft, von den anderen als Heilkraut geehrt. Die Brennnessel, die besonders für ihr stacheliges und brennendes Auftreten bekannt ist, kann Einiges:

Die Brennnessel ist eine Heilpflanze, für die mindestens ebenso viele Einsatzgebiete bekannt sind wie etwa für die berühmte Kamille, die Ringelblume oder den Löwenzahn. In der Volksmedizin wird die Brennnessel zur Entgiftung und Entschlackung im Rahmen von Frühjahrskuren und Diäten sowie bei Müdigkeit und Erschöpfungszuständen empfohlen. (Folge eines Eisenmangels) Gerade den Eisenmangel jedoch kann die eisenhaltige Brennnessel mit Leichtigkeit beheben. Sie liefert – je nach Wuchsort – zwei- bis viermal so viel Eisen wie ein Rindersteak und bis zu dreimal so viel Eisen wie Spinat.

Auch soll die Brennnessel die Leber und die Galle positiv beeinflussen, weshalb schon Paracelsus die unscheinbare Pflanze in Form von Brennnesselsaft bei Gelbsucht (Hepatitis) verordnete. Eine Heilpflanze, die Leber und Galle pflegt, kann natürlich auch die Verdauung optimieren sowie bestehende Verdauungsbeschwerden beheben helfen. Selbst die Bauchspeicheldrüse – so heisst es – reagiere auf die Brennnessel, was sich in einem ausgeglichenen Blutzuckerspiegel bemerkbar machen soll. Brennnesseltee als Gesichtswasser lindere darüber hinaus Allergien, die sich über die Haut äussern und verbessere auch bei Pickeln, Ekzemen und Akne das Hautbild. Weitere Einsatzgebiete: Arthrose, Harnwegsinfekte, Prostatabeschwerden. Schließlich steigert die Brennnessel die Abwehrkräfte.

Zu guter Letzt sei noch erwähnt: die Brennnessel schmeckt auch gut. Überall dort, wo Spinat in der Küche verwendet wird, findet auch die Brennnessel ihren Platz.

Heilkräuter-Praxis: Die Ringelblume

Die Ringelblume ist eine äußerst vielfältige Heilpflanze. Die Wirksamkeit der Pflanze war schon Hildegard von Bingen bekannt und sogar dem griechischen Heiler Theophrast.

Prinzipiell kann sie bei jeglicher Art von Entzündungen angewendet werden. Zur innerlichen Anwendung empfiehlt sich ein Tee, den man aus den Blüten herstellt. Besonders auch bei Übelkeit kann dieser Tee richtig gut wirken, aber auch Menstruationsbeschwerden und Gallenleiden werden dadurch gelindert. Am bekanntesten ist natürlich die Anwendung von außen anhand einer Ringelblumensalbe und einer Ringelblumentinktur, aber auch in Form von Öl oder Umschlägen hilft diese Heilpflanze.

Die Wirkung der Ringelblume beruht auf der Vielzahl ihrer Inhaltsstoffe. Deswegen kommt immer das Gesamtextrakt zum Einsatz, wie zum Beispiel in Salben, Tinkturen, Shampoos, Lotionen oder in Badezusätzen.


GUT FÜR DIE SEELE!

Aber auch für die Seele ist die Ringelblume gut: An den hellen und heiteren Gelb- und Orangetönen erfreut sich die Seele bis in den Herbst hinein. Die Ringelblume wirkt entspannend und fördert die Lebensfreude.

Ringelblume

Heilkräuter-Praxis: Der Lavendel

Lavendeltee aus Echtem Lavendel (L. Angustifolia) wirkt beruhigend bei Ängsten und Sorgen. Er wird auch wegen seiner entspannenden Wirkung und als Unterstützung bei Einschlafbeschwerden geschätzt.

Als Aromaöl gewonnen kann er im Dufthäuschen für ein wohliges und entspannendes Klima sorgen. Früher wurden Lavendelsträusschen und -säckchen wegen ihrer Wirkung gegen Motten eingesetzt.

Lavendel ist eine Pflanze mit erstaunlich breitem Wirkungsspektrum.

Lavendel

Forscher erfinden selbstheilende Zähne

Bohren kann bald überflüssig werden …
Forscher erfinden selbstheilende Zähne : Bohren überflüssig | volksbetrug.net.

Aromatherapie: Helfen ätherische Öle gegen Krankheiten? | PRAVDA TV

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Aromatherapie: Helfen ätherische Öle gegen Krankheiten? | PRAVDA TV – Live The Rebellion.

Ob Lavendel-, Thymian- oder Zedernholzöl: Der Duft soll Kranken helfen. Eine deutsche Klinik setzt bereits auf die Aromatherapie bei der Behandlung ihrer Patienten. Welche Wirkung können ätherische Öle entfalten?

Es klingt so einfach: Ein paar Tropfen des Aromaöls verdampfen – und die Genesung der Patienten setzt wie von selbst ein. Doch können Aromastoffe nicht nur wohltuend riechen, sondern tatsächlich bei Krankheiten heilsam sein?

(Foto: Lavendelfeld in der Provence: Ätherische Öle haben ein großes Heilungspotenzial)

Gudrun Motzny vom Evangelischen Krankenhaus Wesel ist davon überzeugt, dass Aromaöle helfen können. Deshalb etablierte die 44-jährige Krankenschwester und Diabetesassistentin in der Klinik die Aromapflege: Bei der Behandlung von Patienten setzen sie und ihre Kollegen die duftenden Essenzen ein. Bundesweit ist das Krankenhaus am Niederrhein das erste, das die Aromapflege als unterstützende Maßnahme in Ergänzung zur ärztlichen Therapie anbietet.

“Zunächst waren viele skeptisch, ob das funktioniert”, sagt die Aromapflegerin. Doch erste Versuche zeigten offenbar Wirkung: “Nach Verbrennungen zweiten Grades unter-stützten wir einen Patienten unter anderem mit ätherischem Lavendelöl und Lavendel-hydrolat bei der Heilung”, sagt Motzny. Eine Beduftung mit Grapefruitöl half bei der positiven Verhaltensänderung dementer und schwer kranker Patienten.

Interesse an den Heilkräften von pflanzlichen Substanzen steigt

Bisher waren die gut duftenden Öle eher in Wellnessoasen oder in heimischen Bädern zu riechen. Inzwischen aber wächst das Interesse von Forschern am Potenzial der pflanz-lichen Inhaltsstoffe und deren möglicherweise heilender Wirkung.

Hanns Hatt von der Bochumer Ruhr-Universität ist einer von jenen Wissenschaftlern, die von den positiven Effekten der Essenzen überzeugt ist. Seit 1992 forscht der Professor für Zellphysiologie gemeinsam mit Kollegen zu dem Thema. 2010 etwa fanden er und sein Team heraus, dass der nach Jasmin riechende Duftstoff “Gardenia Acetal” auf Zellebene im Gehirn schlaffördernd wirkt – und zwar nach den gleichen molekularen Mechanismen wie Beruhigungsmittel aus der Gruppe der Benzodiazepine.

“Aromatherapieeffekte lassen sich heute belegen und bei Probanden in klinischen Studien nachweisen”, sagt Hatt. Auf diese Weise erhalte man ein komplettes Bild von der Wirkweise einer Substanz in der Aromatherapie. Zudem sei völlig unbestritten, dass diese Öle eine starke antibakterielle oder antifungale Wirkung haben, “denn dafür werden sie in den Pflanzen erzeugt”.

Bereits 2001 etwa untersuchten japanische Forscher unter Laborbedingungen 14 ätherische Öle und deren antibakterielle Wirkung auf verschiedene Bakterien, darunter Pneumokokken, die schwere Infektionen wie Lungen- oder Hirnhautentzündungen verursachen. Insbesondere Öle aus Zimtrinde, Zitronengrass und Thymian wirkten offenbar stark antibakteriell.

Das Problem: Bei einigen Ölen sind längst noch nicht alle Inhaltsstoffe bekannt und es ist sehr komplex, etwaige positive Effekte, einzelnen Substanzen zuzuordnen. Wie zum Beispiel beim Rosenöl: 120 der 550 pflanzlichen Inhaltsstoffe seien bisher nicht identifiziert, schreibt Dietrich Wabner in seinem Buch “Aromatherapie”. Der emeritierte Chemieprofessor, der Vorlesungen an der TU München über ätherische Öle hält, forschte mehr als 40 Jahre an den natürlichen Substanzen. “Die Aromatherapie ist eine rationale Therapie mit pflanzlichen Ölen und fern aller Esoterik”, sagt Wabner.

Krebshemmende Wirkung?

Haben ätherische Öle aber auch das Zeug, jenseits von Versuchen im Labor und in der Zellkultur Patienten bei schweren Erkrankungen wie Krebs zu helfen? Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) sowie von der mexikanischen Universität in Monterrey untersuchten 2011 die toxische Wirkung von 50 ätherischen Ölen auf Krebs-zellen. Zehn davon erwiesen sich zumindest in Versuchen mit gesunden und krankhaft wuchernden Bauchspeicheldrüsenzellen anscheinend als wirkungsvoll. Klinische Studien, die diesen Effekt auch bei Krebspatienten nachweisen können, stehen allerdings noch aus. Die ersten Untersuchungen starten derzeit.

Deutsche Forscher gingen auch der Frage nach, ob natürliche Öle möglicherweise bei psychischen Erkrankungen helfen. In einer Doppelblindstudie, an der ein Hersteller für pflanzliche Arzneimittel finanziell beteiligt ist, verglichen sie die Wirkung von Lavendelöl bei Angststörungen mit jener des Wirkstoffs Lorazepam, einem Benzodiazepin. Demnach waren Lavendelölkapseln genauso wirksam wie Lorazepam. Im Gegensatz dazu machte der natürliche Wirkstoff aber nicht müde oder abhängig “und eignet sich deshalb gut für die Behandlung einer Angststörung”, schreiben die Studienautoren im Fachmagazin “Phytomedicine”.

Zwar mehren sich die Hinweise, dass ätherische Öle tatsächlich helfen könnten, Krank-heiten zumindest teilweise zu lindern. Doch noch ist Zurückhaltung geboten: Zum einen gibt es insgesamt noch zu wenige wissenschaftliche Studien, die eine ursächliche und spezifische Wirkung am Menschen und bei bestimmten Krankheiten eindeutig belegen. In der Regel sollte die Aromatherapie daher lediglich als Unterstützung bei der Behandlung von Patienten gesehen werden. Zum anderen bergen ätherische Öle mitunter auch Gefahren, zum Beispiel für Kinder, oder können allergische Reaktionen auslösen.

Womöglich reagieren deshalb viele Mediziner beim Patientenwunsch nach einer Aromaöl-Behandlung mitunter eher skeptisch. Eine weitere mögliche Erklärung dafür liefert Hatt: “Je höher Ärzte in der Hierarchie aufsteigen, desto weniger sind sie alter-nativen Heilmethoden zugeneigt”, sagt der Bochumer Forscher. Dies habe damit zu tun, dass die Aromatherapie in der Ausbildung keine Rolle spiele beziehungsweise “in die esoterische Ecke gerückt wird”.

Quellen: dpa/SpiegelOnline vom 07.06.2014

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